Mandel, Eduard, Kupferstecher und Zeichner zu Berlin , wurde 1800 geboren. Er bildete sich auf der Akademie der Künste in Berlin unter Leitung des Professors Buchhorn, und machte da solche Fortschritte, dass er nach wenigen Jahren den Ruf eines geschickten Künstlers seines Faches begründet hatte. Man hat von seiner Hand mehrere schöne Blätter in Linienmanier, und Zeich- nungen, die er zum Behufe des Stiches fertigte. Mandel ist seit 1837 auch Mitglied der Akademie der Künste in Berlin.
Könige von Preussen gewidmet, gr. fol. Im ersten Drucke vor der Schrift bei Weigel 8 Thl., mit
offener Schrift 5 Thl., mit voller Schrift 4 Thl.
Lurley, nach C. Begas, für den Berliner Kunstverein ge- stochen, fol.
Der Raub des Hylas, nach Sohn, für das Prachtwerk des Grafen Raczinsky gestochen, gr. 4.
Oedipus und Antigone, nach Henning.
Die Charitas, nach Daege.
Drei Blätter im Umrisse, nach Van Eyck.
Das Bildnis des Königs von Preussen , fol.
Das Bildnis des Künstlers selbst, sitzend im Lehnstuhle, Halbfignr nach C. Sieg 1832, gr. fol.
Es gibt Abdrücke vor und mit der Schrift.
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