Madou, Maler, wurde um 1803 zu Brüssel geboren, und hier er- lernte er eine Kunst, die ihm Ruhm erworben, im Vaterland und in Paris , wo der Künstler längere Zeit verweilte. Seine Werke bestehen in Genrestücken, die mit Geist, Anmuth und Wahrheit entworfen sind. Graf von Raczynski sagt in seinem Prachtwerke: Geschichte der neuern deutschen Kunst I. 384, dass Madou ein Talent sei, wie Ostade. Er malt auch trefflich in Aquarell , mei- sterhafte Soldatenscenen und anderes. Er hatte Theil an den Rhodi- schen Denkmälern von Roettiers, die von an erschienen. Ein anderes Werk dieses Künstlers hat den Titel: Physiognomie de la société en Europe , depuis 1400 jusqu’à nos jours. Quatorze tableaux par Madou. Bruxelles et Paris 1857, gr. qu. fol. Bei Weigel 10 Thl.
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