Lützelburger oder Leutzelburger, Hans,
Wenn nun dieses Blatt — nach doch gewiss auf der Hand lie- genden Schlusse, dem nur überkünstliche Logik sich entziehen kann — dem darunter stehenden Hans Leutzelburger als „Fürmschnider“ zugeschrieben werden muss, so liegt eben so nahe, das schon bemerkte HN oder HN (so wird es auch in der Holbein- ischen Mappe K. 1., 13. n. 20 der Baseler Universitätsbibliothek angesehen) für das Monogramm des Künstlers, d. h. des Zeich- ners zu halten: wie aber dieses mit Holbein’s Namen zu ver- binden sei, wird nur erklärlich, wenn jenes H. N. als der An- fangs- und Endbuchstabe Holbein’s genommen wird, ein un- gewöhnliches Wagniss, dem sich nur etwa Waagen’s Versuch (Ver- zeichniss der Gemäldesammlung des k. Museums zu Berlin 1830. S. 155, 111) gleichstellen lässt, aus einem B und N den Namen Ber- nardi N. von Orley um zu vermuthen. Übrigens begegnet dieses durchaus verbundene HN nochmals auf einem ähnlichen Täfelchen eines Holzschnittes, Blumengewinde darstellend mit zwei Engeln und fünf Knaben, deren einer trommelt, einer pfeift :
anz Holbeinische Zeichnung und als solche auch in der Hol- bein’schen Mappe zu Basel.
Hans Leutzelburger aber gibt sich noch auf andern Blättern durch ein getrenntes H. L. und dem Beisatze FVRN und FVR (d. h. FYRMSCHNIDER) zu erkennen, z. B. auf der Titeleinfassung zum Neuen Testamente ‚„Das neue Testament“ gantz klärlich auss dem rechten grunde Teutscht.| etc. Auch die Offenbarung Joannis etc. Basel , Thom. Wolff 1523 (vgl. Aufsess Anzeiger für Kunde des D. Mittelalters 1833, S. 305. eigel Catalo g., 38. n. 67.), als einzelnes Blatt auch in der Holbein’schen Mappe der Baseler Universitätsbibliothek N. 30. — Das verbundene HL aber
gebraucht derselbe nochmals auf dem Bilde des Nicolaus Bourbon (Nicolai Borbonii Nugae., Basel 1533, 1538, 1540), ohne Zweifel von Holbein gezeichnet, den Jener in seinen Epigrammendistichen mehrmals lobt, Ausserdem aber fallen ohne allen Zweifel (man müsste dennganz zweifelsüchtig oder zweifelsichtig seyn) derselben geschickten Hand die schon genannten Blätter der Alphabete, des Ablasses, welchen selbst Herr v., Rumohr dem Leutzelburger lässt, des Erasmus mit dem Terminus, der Titeleinfassungen etc., welche wir sogleich besonders aufführen werden, zu, und sie be- finden sich auch meist sämmtlich in der Holbeinmappe zu Basel, z. B. das Wappen Christoph Froschauers zu Zürich (El. 28: Chri- stof |Frosch|over zvo zvrich), das kein Anderer geschnitten haben kann. Gleiches gilt von den Bildern des A. T., die nur der Form- schneider des Todtentanzes geschnitten haben kann. Wer aber die besonders gegen das Ende jener Imagines oder Icones Veteris Testamenti (in der ersten Lyoner Ausgabe von 1538 erasmisch In- strumen({fi) vorkommenden, lateinischen Schriftblätter mit Leu- tzelburger’s Alphabete vergleicht, wird schon von dieser Seite nicht mehr an der Einerleiheit des Schneidekünstlers zweifeln.
In der Holbeinischen Mappe zu Basel (K. 1, 13) befinden sich gleich nach der oben besprochenen Waldschlacht (n. 26) noch gleich unterschnittene Blätter mit dem ganz ähnlichen Monogramme
HL (mit halbkreisförmigen Ausschnitte des Querstriches, mono- grammartig verbunden): n. 27 von 15106 (der Ritter Georg mit dem
Schwert, und Maria mit dem Kinde, Joseph und drei Engeln) n. 28 von 1516 (Paulus mit dem Beile; eben so Andreas). Dagegen findet sich in Hans Burgmaier’s Mappe auf Bl. 5 auf einem äerbtüchtigen Holzschnitte der Veronica wieder unser HL (mono- grammartig verbunden).
Zu den gleich schönen Holzschnitten, die Vischer, wenn auch nicht ganz entschieden in der Zeichnung dem Holbein, doch im Formschnitte unbedenklich dem Leutzelburger zuzuschreiben gewagt ist, gehören auch zwei Dolchscheiden, deren eine die Fortuna mit Lilien, die andere Kinder ohne Lilien darstellen. v. Rumohr wollte jene erstere wegen der Lilien dem französischen Boden zuweisen, als wenn nicht das Blatt des Holbeinischen Tod- tentanzes, welches den König darstellt, auch einen Lilienteppich hinter dem tafelnden Könige zeigte, welches sich aber einfach er- klärt, weil jener Lilienkönig wirklich Franz I. von Frankreich ab- conterfeyt, wie der Kaiser sichtbar den deutschen Kaiser Max I. darstellt, der Jenen bei Pavia gefangen nahm (vielleicht darum die Lilien bei der Fortuna?). Auch die französischen Dances Macabres zeigen den Doppeladler des deutschen Kaisers, den französischen Lilienkönig, das württembergische Herzogs-Wappen etc. v. Me- chel hat bekanntlich eine andere Holbeinische Dolchscheide in Ku- pfer gestochen, welche auf ihrem engen Raume einen schönen Tod- tentanz mit Trommler und Pfeifer enthält, dessen einer Tod, die Königin darstellend, denselben weiblichen Kopfzierrath trägt, wie in dem Todtentanzalphabete. Diese Scheide befindet sich wirklich in Metallguss ausgeführt auf der Baseler Bibliothek. Die Mechel’sche Pause der Holbeinischen Zeichnung besitzt Professor Massmann.
Von dem trefflichen Standbilde des Erasmus mit dem Terminus zu seinen Füssen, mit lateinisch untergedruckter Inschrift, liegt ein neuer Abzug von der zu Basel aufbewahrten Buxbaumplatte vor uns, welchen Professor Massmann vom seligen Haas erhielt, der Abdrücke fertigen liess (Vgl. auch Hegner’s Holb. S. 145). Dies ist ein ausgezeichnetes Blatt, ohne alle Einbusse des alten Holzschnittes, da es mit Sorgfalt behandelt wurde. Hier waltet demnach gar kein Zweifel mehr, dass wir auch beim Todtentanze nicht Rumohrische Metallschnitte, sondern Holzschnitt vor uns haben, wogegen uns eben so unbestreitbar gleichzeitige, Holbeinische Metallplatten und Abdrücke davon aus Basel durch die Güte des Prof. Mass- mann vorliegen. Dies trifft namentlich folgende Blätter: 1) den Titelkopf, wo in einem Halbkreise oder Bogen der Ueberwinder Christus vor Gott steht, unter dem der heilige Geist schwebt, rings um lobpreisende Engel, mit der Unterschrift: VNVSDEVS, VNVS CONCILIATOR, DEI ET HOMINUM, HOMO CHRISTVS IESVS,
VI DEDIT SEMET IPSYM PRECIVM REDEMPTIONIS PRO
MNIBVS; 2) zwei Seitenstücke einer Titeleinfassung, rechts an einer Säule Rebengewinde und aufklimmende Kindergestalten, welche Säule getragen wird von einem die Arme zum Tragen und Tanzen einstemmenfien Bauern, oben aber einen Bauern trägt, dem zwei Gänse zur Seite gehen und grasen, eine entfliegt: offenbar die Trümmer der Titeleinfassung, welche den Holbeinischen Bauerntanz und die Holbeinische Fuchsjagd darstellt, welche auch sonst oft vorkommen, z. B. die Fuchsjagd in der Baseler Hol- beinsmappe Bl. 41, der Bauerntanz in Galeni de compositione me- dicamentorum Bl. 32, beide oben und unten auf dem Titel zu: „Das neue Testament,“ Basel, Adam Petri 1525, und: De re me- dica, Basel, A. Kratander 1528, fol. Diese Stöcke sind Kupfer- schnitt, und damit ist eine große Frage gelöst. Offenbar ha- ben jene Blätter in ihren graden Strichen und Schnitten, so sorg- fältig und sauber sie (namentlich die genannten Bauern) geschnitten sind, etwas vom Holzschnitt Abweichendes und Befremdliches, und es erklären sich durch die ganze Thatsache nunmehr eine
Lützelburger oder Leutzelburger, Hans.
Menge anderer Holbeinischer Titeleinfassungen und Bücherverzierungen als Kupferschnitt, den man für den Buchdruck wohl wegen der großen Auflagen und der widerstandsfähigeren Masse des Metalls auf dem derben Papier jener Zeiten und Auflagen wählte. Jener größere Titelkopf (Vater, Sohn und Geist im oben abgeschnittenen Halbbogen) findet sich unter anderem auch in Theophilacti in quatuor Evangelia enarrationes. Basel bei Cratander 1525, fol. (auf der Münchner Hofbibliothek P. Gr. 485, fol., in Weigel’s Catalog II., n. 2800). Hier gewährt die Zusammensetzung der Titeleinfassung oben jene Dreieinigkeit, unten in sehr schöner Zeichnung und sehr schönen Schnitte die zwölf Apostel mit Spruchbändern für ihre Namen. Rechts und links zur Seite je zwei Evangelisten. Blatt 144 b. erscheint der Silenenzug, der auch sonst in Cratanderischen Drucken desselben Jahres 1525 etc. vorkommt, außerdem treffliche Arabesken. Jene größeren Blätter, sowohl alle vier Einfassungen des Titels (unten steht es rechts im Spruchbande), als auch der Silenenzug zeigen das bekannte Monogramm I F, und zeigen aber auch zugleich alle denselben Strich oder Schnitt, nämlich in Kupfer; und es erhebt sich nunmehr hienach die Frage, ob nicht, wie wir mit unseren schlichten Augen zu sehen glauben, dieser in Kupfer schneidende I F mit dem holzschneidenden HF (d. i. Hans Frank – und das wäre und ist HL d. i. Hans Leutzelburger) Ein und derselbe sei. Man prüfe: Kupfer erlaubt jedenfalls nicht die geschmeidige Vollendung wie das Holz, selbst des härteren Buxbaums, Kupfer will anders überwunden sein und ist schwerer zu überwinden, schwerer ein Kupferschnitt als ein Kupferstich. Und dennoch wird keiner der Fuchs- und Bauernjagd Vollendung absprechen, eine Vollendung, die (den zu Grunde liegenden Stoff in Anrechnung gebracht) nicht allzufern von der Vollendung und Eigenart der Holzschnitte desselben Schneidekünstlers liegen dürfte. Dem sei nun, wie ihm wolle (wir geben die Vermutung bloß zur weiteren Prüfung unbefangener Augen und unvoreingenommener Kunstkenner hin), dass aber IF ganz gut einen H(ans) F(rank) bezeichnen könne, ergibt sich aus der Gleichheit der Namen Hans und Johannes und aus dem wirklich auch sonst vorkommenden Doppelgebrauch derselben bei denselben Künstlern. So steht z. B. auf einem Blatte des Hans Brosamer, welches P. Vischer in Basel besitzt, sowohl Johannes Brosamer Fuldae degens faciebat, als sein Monogramm 15 HB 45. In Holbein’s Mappe zu Basel zeigt Bl. 36 uns I F, Bl. 537 HF (verbunden) von 1512 den Hercules Gallicus (zu Typus Eloquentie); Bl. 28 aber ein HF (das H mit halbkreisförmigem Ausschnitt des Querstriches) 1517 (Handzeichnung). Wir reihen hier bloß zur Vergleichung noch folgende: LHF und LH (verbunden), L HF, H]:s (verbunden) in „Biblia D. Arinen die Summarien aller Capitel Leipz. beim Ambrosius Lobwasser 1584. HHF, M HF, H (mit halbkreisförmigem Ausschnitt des Querstriches), H (mit Schnitzmesser, sehr gute Schnitte) neben R M D (Rudolph Manuel Deutsch?) in Münster’s Cosmographia 4550 Jat.) u. s. w. — Der obengenannte I F aber nennt sich auch noch in manchen anderen Titeleinfassungen, z. B. Genien oder Knaben, die an Palmenbäumen hinaufklettern (in Velleius Patereus Jus. Basel, J. Froben 1520, fol., wo der Titelstock 1517 und AH (verbunden) zeigt, Bl. 2 b aber I F), oder Tugend und Laster (in N. T. lat. graec, Basel, Froben 1522, fol.), Tantalus (ebd. Bl. 145 2 a) u. s. w.
Schließlich reihen wir hier zum Vergleich und zur Vervollständigung unseres Verzeichnisses unter Holbein alle diejenigen, ohne Zweifel
meist nach Holbeinischem Schnitte an, welche, wenn man, wie P. Vischer sagt, seinem Auge nicht Gewalt anthun will, fortan wohl nicht mehr dem Hans Leutzelburger abgesprochen, we- nigstens als Holzschnitte nicht mehr dem Holbein zugesprochen werden können. Schon unter Hans Holbein haben wir einige der unten folgenden Blätter erwähnt, doch nicht so ausführlich als hier, Indessen haben wir schon unter Holbein auf Lützelburger verwiesen.
Meisterwerke im Formschnitt, dem HANS LEUTZELBURGER FVRMSCHNIDER zuzuweisen:
Die Bilder des Alten Testamentes: 1530 in besonderen Abdrücken auf Einer Seite (vorhanden auf der Bibliothek zu Basel in der Mappe H. Holbein’s, Nic. Manuel’s und Hans Rudolf Manuel’s), 1538, 1530, 1543, 1547 in Lyoner Ausgaben, 1543 daselbst auch spanisch, 1540 englisch; in Bibelausgaben 1538 (Wechsel), 1544 (Hugo a Porta), in Nachschnitten 1531 (Christoph Froschauer zu Zürich „Die gantze Bibel“, wiederholt 1533, 1536, 1540) 1545, 1531, 1556, 1560, 1505, 1570, 1638.) und mit den vier Todtentanzbildern vorn zu Frankfurt a. M. (bei Gülfferich „biblische Historien“ 1551, Biblia Veteris T. 1552, 1553, 1554), zu Paris (bei Peter Regnault Historiarum V.T. Icones 1544, bei Carola Guillard und Gulielm. Desboys: Biblia 1552, bei Jean Foucher: Quadraing historiques 1558. Quadrinos 1553 (Lyon), Quadrins 1554 (Lyon), zu Antwerpen (bei Joh. Neelsius Biblia 1541, 1561, bei Jacob von Liesuelt den Bibel 1535), zu Löwen (bei Bartholomey de Graue etc. La sainte Bible 1550), zu Basel (bei Nicol. Brylinger Bibell 1552), endlich neuer zu London (bei William Pickering Icones Veteris T. 1850). — Vgl. H. Holbein S. 252, Rumohr Holbein d. J. S. 57, 101 etc.
Der grosse Todtentanz: 1550 in besonderen Abdrücken auf Einer Seite 40 Blätter zu Basel in der Bibliothek, in England bei W. V. Ottley, zu Berlin in der Naglerischen Sammlung, weniger vollständig, 39 Bl. zu Wien in Erzherzog Carl’s Sammlung, 31 Bl. zu Schaffhausen bei Kaufmann Keller (zum grossen Engel), 23 Bl. bei Graf Rigal (1817 verkauft), 21 Bl. zu Leipzig (Otto), 12 Bl. v. Rumohr, 5 Bl. nochmals zu Basel, 1 Bl. zu München (Prof. Langer), 1 Bl. zu Erlangen (Bibliothek d. Hoh. Schule); Pf(anzer: Literar. Blätter 1803. 11., 203) besass 35 Blatt. in ächten Lyoner Ausgaben. 1) 41 Blatt (Imagines mortis — Les Simulachres etc.): a) bei Mechels 4. 1558 (frz.), b) bei Frellons 8. 1542 frz., 1542 lat., 1545 lat. — 2) 53 Blatt: a) Frellons: 1545 lat., 1547 lat., b) J. Frellon: 1547 lat., 1547 lat. (Icones), franz. (Les Images), 1549 ital. (Simulachri), 1551 frz. (?), 1552 frz. (?), 1554 (Icones) Basel. — 3) 58 Blätter bei Joh. Frellon: 1562 frz., 1574 lat. (?);
in Nachschnitten: a) zu Augsburg „Todtentanz“ durch Jost, de Necker 40 Bl., fol., 1544 (1542), 1561; St. Gallen 1581, 4.; b) Basel von G. S. etc.: in 8. bei Hulderich Frölich 1588 (Zween Todtentäntz), 1608, bei J. C. Mechel (41 Bl.) der Todten-Tantz 1715, 1724, 1753, 1740, 1700, 1786, 1796; c) zu Venedig (41 Bl.) bei Vaugris uder Valgrisius:
Lützelburger oder Leutzelburger, Hans.
13545 ital., 1546 lat., fortgebraucht (vermehrt) in Discorsi morali dell' eccell. Sig. Fabiuv Glissenti contra il dispiaces del morire. Detto' Athanatophilia (Venetia 1000, 4.) Gnd Va- rii e veri ritratti della morte ([Vene'cia 1660, 8.); d) zu Strass- burg kl. 8. von 1546, (von welchen Ausgaben der Stadtrath Wilh. Haas zu Basel 11 Bachsbaumstöcke besass (n. 6, 7, 13, 14, 16, 23, 31, 32, 37, 38, 39). Die Baseler Bibliothek- (Holbein’s Mappe Bl. 23) und Prof. Massmann besitzen Abdrücke. Vgl. Hegner S. 315, auch Douce (1833) S. 1133 — e) zu Lübeck 1557, 1558, 1604 (ohne Holz- schn.); f) zu Wittenberg 1500 (?); — g) zu Cöln-Ant- werpen: 53 Bl. vom A, bei Arnold Birkmann und Erben: Lateinisch 1543 (?), 1555 u. 1556, 15506 (?), 1557, 1558 (?). 1560 (?), 1560, 1507, 3572 (?), 1573, 1574, 1655, 1657, deutsch „der Todten-Dantz“ durch Casp. Scheyl) 1557, 1558, 1560 niederländ. (De Doodt Vermaskeert) Antwerpen 1654; h) zu London 17890, 1825 (von Bewick); i) zu Newhaven 1815; —
in Nachstichen (Ilußfer): a) Antwerpen 1608 (De Doodt
vermaskert); b) zu Frankfurt a. M. 60 Bl. (von Eduard
Kieser: Todten-Dantz) vor 1617, 1617, 1623, 1638; c) zu
Nürnberg 60 Stiche (von Georg Strauch u. A. Khol): 1647,
1648; d) zu Laybach - Salzburg (54 Stiche) 1682; e)
Zürich (60 Bl. von Conrad Meyer) 1650, 1651, 1657, 1750; ders. Sterb - Spiegel (durch Redelius) zu Augsburg 1704; f)
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