Luck oder Luyck, Jan Van, Kupferstecher und Kunsthändler zu Amsterdam gegen . Seine Lebensverhältnisse sind unbe- kannt, und auch mit dem Monogramme hat es nicht volle Sicher- heit. Eines derselben, aus den zusammenhängenden Buchstaben HLF bestehend, deuten Einige nicht auf Hans van Luyck, son- dern auf Ludwig Frig, oder auf Hans van Linck. L. Frig
- bedeutet es wohl nicht. Ein anderes, diesem Künstler beigelegtes Monogramm besteht aus den Buchstaben H. mit an demselben ge- bildeten v und aus dem alleinstehenden Buchstaben L. Gewöhn- lich werden ihm die Buchstaben HVL beigelegt, allein auch an diesen soll Hans van Lochom Theil haben.
Als Werke des H. van Luck bezeichnet man:
Die Anbetung der Könige: Gens est coi Phoebo etc., fol.
Die heil. Jungfrau mit dem Jesuskinde, das eine Nelke hält; im Grunde anbetende Figuren: Partes et Integritas et, H. v. L. exc., kl. fol. .
Der heil. Rochus: H. van Luyck exc., kl. fol.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_eMM-AAAAcAAJ/