Lorenzi, Lorenz, Kupferstecher von Volterra und Schüler von H. Cigna. Er war auch ein guter Zeichner, wie der Künstler durch Federzeichnungen bewies, die er nach Gemälden der floren- tinischen Gallerie ausführte, arbeitete um 1750 — 60. Von sei- nen Stichen erwähnen wir:
Maria mit dem Kinde, welchem Johannes einen Vogel reicht; nach A. Carracci, gr. fol.
Psyche mit Dolch und Lanze bei Amor, nach G. Manoazzzi, fr. fol. (Gallerie von Florenz).
Facsimile einer Skizze von Giorgione, aus der Sammlung zu Berlin , fol.
Landschaft nach Titian, fol.
Halbe Figur einer jungen im Mantel gehüllten Frau, nach P. Veronese, gr. fol. (Gallerie Gerini).
Gott Vater zwischen Adam und Eva unter dem Baume sitzend, schöne Composition nach F. Furino, gr. qu. fol. (Gallerie Gerini).
Bauern und Zigeuner vor einem italienischen Wirthshause, reiche Composition nach M. A. Cerquozzi, gr. qu. fol. Im ersten Drucke ohne Einfassungslinie.
Ein italienischer Hirt mit der Flüte, nach A. Morinello, gr. fol. (Florent. Gall.).
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