Longueil, Joseph de, Kupferstecher , geb. zu Lille in Flandern 1730, gest. zu Paris 1790. Dieser Künstler, dessen Lebensverhältnisse wir nicht kennen, stach zu Paris verschiedene Blätter, einzeln und zur Ausschmückung von Büchern. Solche sind in der Ausgabe von Rousseau’s Emil von 1762; in Lafontaine’s Erzählungen, Amsterdam 1763, 8.; in Voltaire’s Henriade, in den Voyages pittoresques de la Suisse etc. Dann haben wir von ihm:
Le cabaret flamand, nach J. Ostade, gr. fol.
La halte flamande, nach demselben, gr. fol.
Le menage des bons gens, nach Lepicie.
Fidelite heroique, nach Moreau.
La Bataille de Pavie, nach demselben.
Les modeles, der Maler selbst, wie er Figuren zeichnet, nach Le Prince.
Landschaft mit Ruinen, nach Ramberg, kl. qu. fol.
Les caresses dangereuses, nach F. Boucher.
Les amusemens champêtres, nach C. Eisen.
Les plaisirs champêtres; nach demselben.
Die vier Tagszeiten, 4 kl. Bl., nach demselben.
La jolie fermigre.
La belle mourrice.
Le concert champêtre.
Le bal champêtre;
Ebenfalls kl. Bl. nach Eisen.
Eine Trophäe von Waffen, vor welchen die Bildnisse Meinrich IV. und Ludwig XV. aufgehängt sind, nach C. Eisen.
Vue des environs de Naples, nach P. Mettai.
Le naufrage pres de Naples , nach demselben.
Die Fischer, nach Vernet.
Zwei Allegorien zu Ehren des Königs und der Königin von Frankreich , nach Cochin.
Loni, s. Lomi.
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