Lips, Jean Louis César, Historienmaler zu Paris, der aber 1781 in Janville (Eure et Loire) geboren wurde. Er kam in seinem 16. Jahre nach Paris , um unter Regnault und David sich in der Malerei auszubilden, und in dieser Stadt übte er durch in der Folge seine Kunst, bis ihn der Tod ereilte. Die Anzahl seiner Gemälde ist bedeutend, und besonders zahlreich sind die Bildnisse. Auch übertrifft die Zahl seiner kleinen Gemälde jene im grossen Umfange. In der Kathedrale zu Metz ist die Vocation der hl. Glosfinde, ein 16 auf 12 Fuss grosses Bild, welches 1817 mit einer goldenen Medaille beehrt wurde. Später malte er die Leidensstationen.
Nagler’s Künstler-Lex. VII, Bd. 16
tionen des Herrn, und davon hat Dibard die Grablegung gestaltet.
chen. Dieses Blatt ist Leo XII. zugeeignet. In der Kirche zu
Ambros zu Pepincourt ist ein 11 Fuss hohes Gemälde mit den Töchtern
Jerusalems, und für die Cathedrale zu Uzès malte er die Kreuzaufnahme,
15 Fuss hoch und 12 Fuss breit. In Bayeux ist sein Bild des heil. Vigor,
in Avignon Christus am Kreuz, im Courroy zu Caen das Bildnis Ludwigs XVI.,
in der Cathedrale zu Aulnay St. Leger, der Bischof von Autin. Eines seiner
letzten Werke ist die Erweckung des Lazarus. Dann finden sich verschiedene
historische Cabinetbilder von seiner Hand gemalt.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_QFMTunOF6koC