Lindemann, F. oder J. F.

Lindemann, F. oder J. F., Kupferstecher, oder vielleicht nur Dilettant, der in Sachsen gelebt haben soll, doch wissen wir nicht, wann. Er gehört indessen der neuern Zeit an. Er radirte Landschaften, die mit F. L. f. aqua. forti bezeichnet seyn sollen.

Auf einem radirten Blatte, welches Adam mit dem Leichname Abeis, und Eva im Schmerze über die That vorstellt, liest man: Dem Hrn. Leg. Sec. Ferker gewidmet von seinem Freunde F. Lin- demann. H.7 Z., Br. 4 Z. 10 L.

Dieses ist wohl jener J. H. Lindemann, von welchem der Wi Jler’sche Catalog das Bildnis des amerikanischen Fürsten M Aug. Haltazob angeführt wird. Man legt ihm auch ein Bild des Rechtsgelehrten H. Allius bei, und Füssly sagt, dass man ihm eine Folge von geätzten Blättern nach verschiedenen Mei: habe. Brulliot nennt ihn einmal nach einem Monogramme au!

‚ erwähnten Blatte mit Adam und Eva J. Lindemann, und in Appendix F. Lindemann nach demselben Blatte. Es scheinen vor ser Radierung zweierlei Abdrücke zu existiren. Dann kensen

‚ von F. Lindemann:

Landschaft mit einer Brücke, qu. 8.

Mehrere Gebäude, beide Blätter nach Rembrandt’s Zei qu. 8.

J. Lindemann, Johann, Kupferstecher , vielleicht ein Verwandter des Christ, Philipp Lindemann, der ebenfalls für Gabbiano “colta ein Paar Blätter gestochen hat. Dann stach er nach W

  1. Phyllis et Scaramouche,
  2. Pierrot, Harlequin et Scapin.

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