Lichtenreiter nannte sich gewöhnlich Francesco, und unter seinem Namen war er in Prag bekannt. Später machte man aus ihm zwei Künstler , von denen der eine Francesco und der andere Lichtenreiter heißen sollte, wie Dlabacz in seinem Künstler-Lexicon gezeigt hat.
Lichtenreiter malte Bildnisse und Historien, deren einige in Klöstern und Stiften von Prag sichtbar sind. Dlabacz verzeichnet seine Altarbilder.
Francesco hatte zwei Söhne, die er ebenfalls zu Malern bildete, und von denen der eine noch 1808 in Prag lebte.
Er malte Bildnisse, und davon stach G. Bodenehr jun. das Bildnis seines Vaters.
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