Liberi, Marco

Liberi, Marco, Maler, Sohn und Schüler des Obigen, malı l storische Stücke, doch mit minderem Glücke. In eigener Eriz dung ist er mit dem Vater nicht ‚zu vergleichen; denn seine Fg men sind entweder fast Zerrbilder derer, die sein Vater malg oder, wo sie ihm eigen sind, Bleiben sie hinter ihm zurück. 4a Marco malte Venusbilder; dann copirte er Werke seines V ganz trefflich.

Marco Liberi arbeitete um 1681. H

' le0tl‚ Architekt von Eleus, baute aus der Beute Pisa’s, weldi egen Ol. 50 fiel, den Tempel des Zeus zu Olympia, und dier Eerühmte Gebäude erreichte ım Ol. 80 seine Vollendung, DuM terial, welches zum Baue verwendet wurde, war Porosstein, u

die Form des Tempels die dorische. KEin Peripteros Hexastyl Hypaethros, hatte hier das Tempelhaus 05 Fuss in die Breite 230 in die Länge, und bis zum Gipfel waren 68 Fuss. Der Proai war durch Gitterthüren zwischen Säulen geschlossen, so wie4 dem Pronaos entsprechende Opisthodomos. Im Innern stand w zweifach übereinander gestellte Reihe voön Säulen, und die @A war mit obern Gallerien versehen. Der äussere Schmuck wargil zend; oben am Gipfel erhob sich eine vergoldete Victoria, @ die Ende desselben zierten zwei übergoldete Gefässe. Munm hing 'nach der Zerstörung von Corinth an den Unterbalkes a den Säulen 21 vergoldete Schilde auf. Die Gicebelfelder sn Pägnius und Alkamenes mit Sculpturen. An der Vorderseit@®| der erstere den Pelops und Oenomaos dar, wie sie sich zu r rennen rüsten, und im Hintertheile stellte Alkamenes dea Mnl ' der Lapithen und Centauren dar. Die Hauptzierde war im Ia die berühmte Statue des Olympischen Jupiters von Phidias. 4M sanias beschreibt den Tempelschmuck genau, allein von aller Hs lichkeit sind nur noch wenige Ruinen zu sehen, über weldie @ sonders Stanhope’s Olympia p. 0. Aufschluss gibt, Dann ıl 2 Cockerell Bibl. ital. 1831. p. 205, und Blouet ExpcCdition 0® de la Morie Livr. XI pl. 62 zu sehen. Bei Blouet ist eine z massliche Restauration des Tempels, dessen Grösse die des Pariki non übertraf; denn es finden sıch Stücke von Säulen, deren ® terer Durehmesser 3 F. 3 Z. beträgt. Mehrere Sculpturen wur% . nach Paris gebracht, für das Museum des Louvre.

» ® * P Libour, Esprit Aime, Historien- und Genremaler, wurd: 19 zu Laval geboren, und in Paris genoss er nach und nach ö'?93 terricht von David, Regnault und Gros. Im Jahre 1805 erhiet( bei Gelegenheit der Ausstellung seines in der Wüste sterbenä Arabers den ersten Preis der Specialschule, und 1808 stelte 8 einen Araber in eifersüchtiger Wuth. dar. Andere namhafte 56# sind: Der Tod Abels; Venus auf dem Wasser; der}"*"“j‘ w Philoctet; Cephalus und Procris. Dazu kommt noch eıne ® von Portraiten,

Libour wurde im neuerer Zeit beauftragt, einen Theil der 6 mälde der Tuilerjen zu restauriren.

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