Leybold, Gustav

Leybold, Gustav, Kupferstecher , wurde 1792 in Stuttgart gebo- ren, und sein Vater Friedrich ertheilte ihm Unterricht in der Kunst. Er stach mit diesem für das Wiener Galleriewerk, und dasjenige Blatt, welches ihn zuerst vortheilhaft machte, stellt eine betende Frau nach Holbein dar. Der Stich ist im Geiste des Originals von sicherer und zarter Behandlung. Das Gemälde ist in der Samm- lung des Grafen von Czernin, und das Blatt in der Grösse des Stüches von Müller’s Johannes. Im ersten Drucke vor der Schrift kostet es 7 Thl. 10 gr.

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