Lewis, John F., Zeichner und Maler zu London, ein trefflicher, jetzt lebender Künstler . Er unternahm eine Reise nach Spanien , und da fertigte er eine bedeutende Anzahl charakteristischer Zeich- nungen in Wasserfarben. Man nennt ihn unter den englischen Aquarellisten mit Auszeichnung, und gerade in diesem Fache der Kunst hat England vorzügliche Leistungen. Die Blätter des J. Lewis bestehen in Landschaften, Genrebildern, besonders häusli- chen Scenen aus Schottland und Spanien, in Abbildungen von Tieren und in Stillleben. Auch in der Lithographie ist Lewis er-
en. Als Resultat seiner Reisen gab er folgende Werke heraus, unter dem Titel: Lewis’s sketches and drawings of the Alhambra, made during a residence in Granada in the years 1833 — 34. Die Lithogra- phien sind von Harding , Lane, Gaucci und von Lewis selbst. Im Jahre 1836 erschien der erste Band in fol., und dieser kostet Lewis sketches of Spain and Spanish characters, made etc. 1853 bis 34. Dieses Werk erschien 1836 mit lithographierten Blättern von Lewis, fol. Es kostet ebenfalls 56 fl.
Dann hat man von ihm lithographiert: A Spanish lady, und: A Spanish peasant girl. Diese beiden Li- thographien erschienen 1836. Preis 14 fl.
Ein anderes Werk vom J. F. Lewis ist betitelt: Lewis’s illu- strations of Constantinople made during a residence in that city in the years 1835 — 36. Arranged and drawn on stone from the original sketches of Coke Smith by John F. Lewis. London 1837. Imp., fol. Preis 28 Thlr.
Witzky, Gregor, Kupferstecher, der um 1732 in Breslau lebte. Dlabacz kennt von ihm ein sauber gestochenes Blatt mit Jesu, Maria und Joseph, S. den folgenden Artikel.
Witzky oder WITZKY, Dlubacz, Maler zu St. Petersburg, dessen Fiorillo in den kleinen Schriften, auch Meusel und Bernoulli V. 420. erwähnen. Er hatte den Beinamen Grigorjewitsch, was „Griechischer Sohn“ bedeutet, und daher scheint der obige Künstler sein Vater gewesen zu sein, der sodann ebenfalls nach St. Petersburg
20g. Lewitzky malte mit Beifall Bildnisse, und einige seiner Por- träte wurden gestochen, wie jenes des Fürsten Alexander Gallizin 1762 von J. Jacob6; die von Alex. Lanskoi und Sam. Greigh von J. Walkers, alle drei in schwarzer Manier, punktiert ist das Bild- blatt der Prinzessin Daschkow.
Lewitzky wurde 1760 Mitglied der Akademie in St. Petersburg, und 1776 Rath derselben. Er starb nach 1804.
Wier, Maler, der gegen das Ende des 15. Jahrhunderts in Dres- den und den benachbarten Städten gearbeitet haben soll,
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