Legendre, Heral, Bildhauer, lebt ebenfalls in Paris als ausübender Künstler , doch wissen wir nicht in welcher Beziehung er dem Obigen stehe. Im Jahre 1817 sah man bei der Kunstausstellung die Statue eines Narciss, der sich im Wasser betrachtet; später eine Euridice, die von der Viper gebissen wird; eine Lea; den verwundeten Othriades etc. Im Jahre 1819 erhielt er bei Gelegenheit der Ausstellung eines jungen Kämpfers eine Anerkennung: medaille. Die Statue des trunkenen Silen hat er 1824 in Marmor ausgeführt.
Legendre, s. auch le Gendre.
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