Lebe-Glig, Anton Maria

Lebe-Glig, Anton Maria, Decorationsmaler zu Paris , erlernte seine Kunst bei Protaris und Dagotti, und seit 1810 ist er ausübender Künstler. Er leistete dem Maler P. L. C. Ciceri in verschiedenen Theatern, bei Hoffesten und Ceremonien helfreiche Hand. Bei der Krönung Carl X. erhielt er das Kreuz der Ehrenlegion. Dann malt er auch Architekturstücke in Öl.

Ißbel, Carl Jakob, Maler zu Paris, bildete sich in David’s Schule, und im Jahre 1805 sah man bereits Bilder von ihm in den Salons, auf welche viele andere folgten, Historien und noch mehr Genrestücke, so wie Bildnisse. Im Jahr 1810 malte er Napoleon im Hospitium auf dem St. Bernhard, und eines seiner letzten Bilder, das man 1827 sah, stellt eine Scene aus der Zeit der Übergabe von Paris an Heinrich IV. dar. Im Jahre 1830 war der Künstler bereits tot.

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