Lavy, A. — Lawrence

Lavy , A. — Lawrence, Th. 353.

in Formate gestochen. In letzter Zeit lebte Lavrence in Stockholm als königlicher Hofmaler; Mitglied der Akademie da- dellobst wurde er schon früher und 1808 starb er. Um sich einen Begriff von seinem Geschmacke zu machen, betrachte man die Blätter von N. de Launay (Le billet doux, L’heureux moment, La consola- tion de l’absence); Dequevaux (L’assemblée au salon, Le lever des ouvriers en modes, L’École de danse, Les contre-temps); Ca- zé (L’innocence en danger); J. Couche (Les sabots); Gouveneur (Le Mercure de France ); C. N. Varin (Le concert agréable); Ni- tydal (Les nymphes scrupuleuses, La balancoire mystérieuse); J. B. Chapuy (Les trois soeurs au parc de St. Clou, Les graces parisien- nes au bois de Vincennes); Langlois (Concert dans un jardin); Voyez sen. (Le directeur de toilette.) u. s. w. Alle diese Darstellun- gen, und noch mehrere andere, hielt man zu seiner Zeit für recht schön.

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