Lastmann erfand 1626 die Kunst, Kupferstiche zu illuminiren

Lastmann erfand 1626 die Kunst, Kupferstiche zu illuminiren,
die Gianu von E. Leblond aus Frankfurt a. M. vervollkommnet
wurde.

Mehrere seiner Bilder wurden gestochen: von J. von Somerer
Abraham mit den Engeln, Mezzotinto; von S. Frisius eine Land-
schaft mit dem jungen Tobias; von J. van Noordt die Landschaft
mit Ruinen, 1645, etc.

Lastmann hat selbst Blätter radirt, die in einem guten Geschmacke
behandelt und selten sind.

  1. Landschaft mit Thamar und Juda, im vertraulichen Beisam-
    menseyn, im Geschmacke Rembrandt’s, mit dem Monogram-
    me P. L. H.7 Z. 11 L., Br. 6 Z. 6 L. Die früheren Ab-
    drücke sind ohne Monogramm und sehr selten.

  2. Die verschleierte Frau vor einer Arkade sitzend.

  3. Ein deutscher Bürgermeister , wie er im Vorgrunde einem
    kleinen Knaben Almosen gibt, im Grunde links eine Ägypterin,
    ebenfalls in der Lage einer Bettlerin, mit dem Monogramm und M. S.,
    was M. Sorg bedeuten soll.

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