Langendyck besass ungemeine Fertigkeit, und seine Sorgfalt erstreckt sich bis auf das kleinste Detail. Figuren und Thiere sind gut gezeichnet, ausdrucksvoll und charakteristisch, in schöne Gruppen verteilt, und über das Ganze verbreiten sich gefällige Licht- und Schattenmassen. Auch das Costüm beobachtete er genau. Sehr gut wusste er Berghem’s Zeichnungen mit kleinen Figuren zu copiren, so dass man mehrere solche Nachbildungen für Original hielt. Er brachte auch ähnliche Bildnisse in seinen Bildern an, eigentliche Porträts hat er aber sehr wenig geliefert. Den Prinzen Wilhelm Georg Friedrich malte er zu Pferde.
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