Lafond, Daniel, Maler und Kupferstecher zu Bern, wurde um 1760 geboren, und nach dem Beispiele von Lory, Zehender, König und andern übte er sich in gleicher Kunst, worin die Natur seine hauptsächlichste Lehrmeisterin war. Er studierte sie mit Eifer, und nach und nach erwarb er sich den Ruf eines trefflichen Künstlers. Er lieferte verschiedene malerische Ansichten, sowohl in Gemälden als im Stiche, und Blätter dieser Art wurden damals häufig ausgemalt. Seine Blätter wurden neben jenen von Aberli, Biedermann und Winter gesehen. Sie bilden mit jenen Lory’s und Zehender’s Sammlungen, z. B. Recueil des paysages Suisses etc., .
Ansicht des Weihorns, gr. qu. fol.
Ansicht der Jungfrau, gr. qu. fol.
Der obere Grindelwaldgletscher mit dem Wetterhorn, qu. fol.
Der untere Grindelwaldgletscher, qu. fol.
Das Lauterbrunnenthal, qu. fol.
Die Ansicht von Unterlacken, qu. fol.
Die Ansicht von Morat, qu. fol.
Gegend um Thun , qu. fol.
Aussicht vom Ringgenberg , qu. fol.
Der Ausfluss der Aare aus dem Brienzer-See, qu. fol.
Ansicht von Bern , im Schwelli-Mäuh aufgenommen, fol.
Das Felshaus zu Thorberg beim Gewitter, qu, fol.
Landschaft bei Reichenbach, qu, fol.
Landschaft bei Bremgarten, qu, fol.
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