Laen, Dirk Jan van der, Maler zu Zwoll, und geboaren selbst 1750. Seine Eltern bestimmten ihn anfangs zu den VWWiss! schaften, nach ein PaarJahren aber fanden sie es gerathener, den in Dienst der indischen Compagnie zu bringen. In Leyden gen er nebenbei auch den Unterricht des Malers H. Meyer, zule aber fand er an der Kunst solche Neigung, dass er beschloss , zu seinem Hauptberufe zu machen. Endlich stimmten auch die! tern seiner Wahl bei, und nun übte er sich mit allem Eifer
. den Grundsätzen der Malerei . In der ersten Zeit malte er zu L: den verschiedene Genrestücke und Landschaften, letztere in und Aquarell, und auch in schwarzer Kreide führte er solche a Später ging er in seine Geburtsstadt zurück, und hier bekam l}etzt von französischen und englischen Kunsthändlern hinreichen Sestellungen auf Gemälde und Zeichnungen. Auch nach Amst dam kamen mehrere seiner Bilder.
Van der Laen’s vorzüglichste Werke bestehen in berg- u! buschreichen Landschaften. Seine Bilder erinnern an verschiede Jahreszeiten; auch sind sie mit Gebäuden und Figuren schön su firt. Man sah deren auf den Kunstausstellungen in Ammsterda und anderwärts immer mit Beifall. Der Kupferstecher N. van d Mocer stach nach seinen Zeichnungen zu Feith's Gedicht, Jul betitelt, 1785 die Kupfer.
Im Jahre 1820 begleitete Laen die Stelle eines Griffier; dan war er auch Stadtrat .
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