Kuhbeil machte sich zuerst durch historische Zeichnungen bekannt, er fing aber schon zu Anfang unseres Jahrhunderts, seit er Compositionen auch in Farben zu geben wusste, ein Gemälde heiligen und profanen Inhalts, Darstellungen aus der griechischen Geschichte, Landschaften mit historischer und anderer Staffage, Architekturstücke, auch Glasgemälde u. s. w. In seinen Werken beurkundet sich ein geläutertes Geschmack, ein genaues Studium der Perspektive, überhaupt ein Künstler, der in der Reihe der Meister aus der älteren Schule mit Achtung zu bezeichnen ist. Dann hat man von Kuhbeil:
- Studien nach alten florentinischen Malern, von ihm selbst gezeichnet und geätzt, 57 Blätter in 4 Heften, fol. Dieses Werk trägt überall das Gepräge der grössten Strenge und
Redlichkeit. Es ist wichtig für das Studium der Kunstgeschichte, und auch interessant für den schaffenden Künstler .
- Zwölf Ansichten von Rom und der Umgegend, nach der Natur gezeichnet und geätzt.
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