Koeck, Peter, Maler, der in Prag lebte, und vielleicht die größte Zeit seines Lebens. Zuverlässig hielt er sich hier von 1702–1705 auf, und dass er auch in der Folgezeit bis zu seiner 1730 erfolgten Tod öfter daselbst gewesen, beweisen die vielen Werke, welche man in Prag von seiner Hand findet. Die meisten hat die Minoriten-Kirche daselbst. Die regulierten Chorherren des heil. Augustin zu Wittingau in Böhmen hatten 27 große Gemälde von Koeck, und darunter wurde der heil. Aegidius, Christus auf Oelberg und der heil. Leonhard bewundert.
Köck hatte den Titel eines k. k. Hofmalers.
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