Knorr, Georg Wolfgang

Knorr, Georg Wolfgang, Kupferstecher und Kunsthändler zu Nürnberg , ein Mann, der sich zu seiner Zeit Wichtigkeit zu geben sachte. Er schrieb eine Künstler-Historie, die er mit Bildnissen zierte, aber nicht zur Vollendung kam. Dann gab er naturgeschicht- liche Werke heraus; die Beschuldigung aber, dass Knorr verschiedene Kupferstiche und Holzschnitte durch fremde Namen und Zeichen verfälscht habe, wurde von Seite seiner Interessenten stark bestritten. Dann hat man von ihm selbst eine Anzahl

Mauce, O. H. — Knupfer, N.

während einige schätzbar sind. Er starb 1761, im

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. x @s aen Dürer, mit dem Genius der Malerei , Copie

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Z x ms A’drecht Dürer's, Copie nach Kilian, H. 5 Z. 7 ,,

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usz Acäbeimer, Topie nach Dürer, H. 4 Z. 8L., Br. 3 Z.

. anxe) Wohlgemuth, mit den Bildnissen von Marc. Anton

” . w &sn H, 5Z.2L., Br. 5 Z. 7 L. .

„ . u.:mwe Nürnbergische Prospekte, mit Titel, nach J. C.Dietsch,

u anächaften, nach demselben. .

. ı x.Ame mit Thieren, nach H. Roos,

  • , ‚wechten vom Rothenberg. H. 7Z. 4 L., Br. 11 Z. 4 L.

.. > &. ümee mit Figuren und Thieren, H. 6 Z., Br. 9 Z.

/ Uumm hat man von ihm auch eine Anleitung zum Blumen-

yasızzen für Frauenzimmer, 24 Blätter,

Ka ueto Heinrich, Medailleur und Münzmeister der Stadt

r aulrg um 1701. Auf seinen Werken sollen die Initialen O. H. K.

'hmg ; a der Sohn eines Baucommissärs sollte er sich der Kunst

  • ..a Seine Ausbildung erhielt er in München auf der Akademie,

„ iese besuchte er noch 1835.

K te, Maler zu Berlin, wo er um 1700 verschiedene Bilder zur

” aumetausstelling brachte. ‘ Es sind dieses Bildnisse, Copien nach

„nadem Meistern und eigene historische Darstellungen.

  • Vie Mme. Knorre, eine geborne Wahlstab, malte damals Minia-

zardıldnisse,

Die näheren Verhältnisse dieser Künstler konnten wir nicht er-

gahren. Mit dem Ende des vorigen Jahrhunderts verloren wir

are Spur.

Rorre, —I_üllll8‚ Maler aus Königsberg, bildete sich um 1828 — 32

au Berlin unter der Leitung des beruhmten Wach zum Künstler,

uud er hat schon gelungene Proben eines schönen Talentes gelie-

fert. Es sind djeset historische und andere Darstellungen. Im Jahre

21829 fanden wir von ihm auch eine lithographirte Darstellung voao

Schumla angezeigt.

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