Kindermann, D.

Kindermann, D., Maler zu Hamburg um 1650, machte sich durc seine Bildnisse Ruf. Er soll in den Stellungen Van Dyck, im C: lorite Rubens und in Beleuchtung den Rembrandt zum Muster g nommen haben.

Bädermann, Dominick, Maler, wurde 1746 zu Schluckenau i Böhmen geboren, und anfänglich zu Böhmischkamnitz bei eine Vergolder in die Lehre g;geben. Nach drei Jahren kam er na Prag zum Jesuiten und Maler Rab, und dieser ertheilte ihm er

ündlichen Unterricht im Zeichnen und in Behandlung der Fa en, Hierauf trat er in Wien bei einem Maler in Condition, ve

dankt aber seine weitere Ausbildung zunächst dem Maler F. Palko und dann dem eigenen Studium. Im Jahre 1760 besuchte er Rom, und hier genoss er des vertrauten Umgangs mit Mengs. Neben den Werken dieses Meisters studierte er auch jene Rafael’s und der Carracci, besuchte die Akademie von St. Luca, und nach sechs- Monaten, während in Rom begab er sich nach Neapel , um einige

byzantinische Kunstschätze zu copiren. Endlich kehrte er auf Ver- langen seines Gönners, des Grafen Harrach, nach Wien zurück, wo er fortan für angesehene Personen und Altarblätter malte, deren man in Kirchen Ungarns, Böhmens und Mährens findet. Seine Bilder gefielen wegen der sanften Färbung und durch die Wahrheit der Carnation seiner weiblichen Gestalten.

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