Kilian, Georg

Kilian, Georg, Maler und Kupferstecher , Wolfgang Philipp’s vier- ter Sohn, wurde 1683 zu Augsburg geboren, und von J. Fischer

in der Malerei unterwiesen. Er malte Bildnisse und Historien, in

verschiedenen Städten und an verschiedenen Höfen. Besonderen Beifall fanden seine Pastellgemälde, und auch seine Blätter in

Schwarzkunst gefielen. Es finden sich über 300 Blätter, die teils

von anderen, teils von ihm selbst gestochen wurden. Darunter sind

viele grosse Thesen, welche er für die katholischen Universitäten

Deutschlands fertigte. Im Jahre 1755 starb er.

  1. Die Vertreibung der Käufer und Verkäufer aus dem Tempel,

nach Jouvenet, gr. qu. fol.

  1. Die Fusswaschung, gr. qu. fol.

  2. Die Himmelfahrt Christi, kl. fol.

  3. Die 12 Monate, 12 Blätter, fol.

  4. Viehstücke nach J. H. Roos, gr. fol. 5

  5. Ludwig XIV. von Frankreich im Ornate, nach Fiter, gr. fol.

  6. Henricus Hartardus episc. Spirensis, fol.

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