Kellerdaler. — Keller, Johann Balthasar, 349
daneben musste er bei W. Dam auch die Zeichenkunst erlernen. Nach dem Tode des Vaters bekam er dessen Stelle eines Stadhou- ders, fuhr, aber stets fort, auch die Kunst zu üben. Er malte Blu men, Früchte und Vögel, und besonders ging ihm dabei der da- mals in Dortrecht lebende Maler Joris Ponse an die Hand. Seine Bilder kamen aber nicht in den Kunsthandel; nur seine Freunde
beehrte er damit, wie den H. Heck de Bruin u. a. Sie sind reich
geordnet und mit Geschmack behandelt. J. Kelderman lebte noch 1820.
Kellerdaler; s. Kellerdaler.
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