Johann, Maler von Babinberg, Zeitgenosse des Meister Wilhelm von Cöln, der sich in Oppenhein niederliess. Er malte den Hauptaltar im Chore des Domes zu Frankfurt, und nach einer Urkunde vom 5. Juni 1382 erhielt er dafür 800 fl. nebst 8 fl. für Kleider. Diese Urkunde ist in Passavant’s Kunstreise etc. S. 410 abgedruckt.
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