Janson, Johannes Christian

Janson, Johannes Christian, Zeichner, Maler und Radierer ; Sohn und Schüler des Obigen, wurde geboren, aber er konnte nur in späterer Zeit der Malerei sich widmen, da ihm sein Beruf als Offizier der Cavallerie nur wenig Zeit für die Kunst übrig liess, Er machte Feldzüge mit, kam auch nach Deutschland , und hier war es, wo ihm auch zum Zeichnen Muße blieb. Als sein Vater- land den Franzosen zinsbar wurde, verliess er die Kriegsdienste, und jetzt liess er sich in Gravenhage nieder, um seine ganze Zeit der Zeichnungskunst und der Malerei zu widmen. Nach der Re-

Restauration, im Jahre 1813, wurde er wieder als Rittmeister ange- stellt, aber schon 1817 fand er, in den Pensionsstand versetzt, wieder Musse, seinem Lieblingsfache nachzuhängen. Er malte Landschaften mit Vieh , und auch ländliche Scenen im häuslichen Kreise stellte er dar, so wie reine Veduten. Seine Bilder kamen in verschiedene Sammlungen und noch 1820 sah man auf den Kunst- ausstellungen Landschaften von diesem Künstler. Auch er, wie sein Vater und sein Bruder Peter, gehören zu den vorzüglichsten Künstlern ihres Vaterlandes. Man hat von J. Ch. Janson auch radirte Blätter, 27 an der Zahl, Landschaften mit Staffage vor- stellend, Studien von Bauern und Kinder-Köpfen, Dorfansichten mit Bauern, zum Theil nach Ch. Chalon, in 12, 8, 4 und kl. fol. In den ersten Drucken vor der Schrift,

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