Huck, Johann Gerhard, Zeichner und Kupferstecher , wurde 1740 zu Düsseldorf geboren und daselbst von V. Green in seiner Kunst unterrichtet. Diesem Künstler half er bei der Herausgabe des Düsseldorfer Galleriewerkes, und dazu verfertigte er auch mehrere Zeichnungen. Weiterhin zeichnete er mehrere Scenen aus der englischen Geschichte, und solche hat V. Green gestochen. Seine eigenen Blätter sind geätzt oder in Mezzotinto, und einige derselben wurden beim Erscheinen nicht gar günstig beurteilt. Zu Anfang unsers Jahrhunderts gründete er in Hannover eine Art Kunstakademie, und noch 1812 lebte er daselbst als Hofkupferstecher.
- Die heil. Jungfrau mit dem Kinde, Halbfigur nach Correggio, Mezzotinto,
- Der Heldentod des General van dem Busche, nach seiner eigenen Zeichnung, in Schwarzkunst. fol.
- Der Ausfall der Hannoveraner aus Menin, das Gegenstück,
- Hope and despair, in Schwarzkunst.
- Pastoral conversation, nach Chev, Fassin, in gleicher Manier.
- The Mouse - Trap (Mausfalle).
- Saberna or the effects of Falshood, .
- Ella or the sweets of constancy, Gegenstück zur Saberna.
- Les petits chiens, in Mezzotinto ,
- Le nid, dessgleichen.
- Der Waldstrom, nach Ruysdael, in schwarzer Manier.
- Die Ruine, nach demselben, in gleicher Manier.
- Der Wald, nach demselben, in Schwarzkunst.
- Die heil. Catharina, nach Guercino, ebenso.
- Denkmal auf die Vermählung des churpfalzbayerischen Fürstenpaares, 1702, geätzt.
- Bildnis des Freiherrn von Brabeck, nach A. Graff, in schwarzer Manier.
- Das Bildnis von Klopstock, nach Hickel, 1800.
- Das Portrait des Churfürsten von der Pfalz, nach Battoni, Mezzotinto.
- Das Monument des Grafen Chatam, nach J. Bacon.
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