Huber, Joseph Ignaz, auch Hubert genannt; Zeichner und Kupferstecher , Joseph’s Sohn, wurde 1759 in Augsburg geboren, und von seiner Stiefmutter dermassen streng und niedrig behandelt, dass er aus dem elterlichen Hause entfloh und bei Nilson Aufnahme suchte. Dieser unterwies ihn freundlich in der Kupferstecherkunst, und da der Zögling in Bälde die erfreulichste Hoffnung gab, schickte ihn das Haus Obwexer nach Paris zu Wille, und unter Leitung jenes berühmten Meisters gewann er bedeutende Fortschritte. Im Jahre 1792 verehelichte er sich mit einer Pariserin, und diese brachte ihm eine Kunsthandlung zu, welche ihm in der Folge die meiste Zeit raubte.
La petite boudeuse, nach Tischbein.
Le point du jour, nach demselben,
Die Musik, nach Valentin. Gall. Orleans,
Die heil. Jungfrau nach Rafael, für die Gallerie Orleans gestochen.
Die Tante des Gerard Dow, oder die Alte bei der Lampe, nach G. Dow. Gall. Orleans.
Jo von Argus bewacht.
Hebe den Adler liebkosend.
Ceres mit dem Pferde Ariop.
Diese drei Blätter sind 6 — 7 Z. hoch und 6 1/2 — 7 Z. breit,
Der Tod des Maxentius, nach Rubens, Gall. Orleans.
Erigone, nach Guido. Gall. Orleans.
Piège tendu par l’amour, nach Görard. Gall. Orleans.
Das Bildnis von Lafontaine,
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