HOPFER, C. B.

HOPFER, C. B., Kupferstecher , wahrscheinlich ein Verwandter der vorhergehenden Künstler, den aber Bartsch P. gr. VIN. 533 Bosch, Busch und Birnbaum nennt. Allein er gehört wahrscheinlich zur Familie Hopfer, denn ausserdem, dass er im Geschmacke des Daniel Hopfer arbeitete, brachte er auf seinen Blättern neben den Buch- staben C. B. auch das bekannte Hopfer’sche Bäumchen oder Ho- pfensträuschen an, wie Andere sagen, obgleich gerade kein solches Gewächs darin zu erkennen ist. Bartsch beschreibt 5 Blätter von diesem Künstler, doch gibt es deren mehrere. Heinecke unter- scheidet noch einen jüngeren B. Hopfer, doch wohl ohne hinrei- chenden Grund.

  1. Verzierung mit zwei Genien auf chimärischen Fischen, unten zu den Seiten zwei geflügelte Figuren mit Wappenschilden, H. 5 Z. 1 L., Br. 3 Z. 2 Z. Nicht bei Bartsch.

  2. Allegorie mit den Worten: Hoffart Get vor dem Verderben, M.D.XXXI. H. 7 Z. 3 L., Br. 10 Z. Nicht bei Bartsch.

  3. David mit der Harfe vor Saul, 1531. H. 7 Z. 7 L., Br. 10 Z. 5 L.;

  4. Ein zum Tode Verurtheilter wird von einer Prinzessin begna- diget, 1531. H. 3 Z. 1 L., Br. 4 Z. 11 L.

  5. Carl V. und sein Bruder Ferdinand, Halbfiguren, H. 7 Z. 4 L., Br. 10 Z.

  6. Ein Fries mit mehreren Kindern, welche Soldaten spielen,

  1. H. 11 Z. 9 L., Br. 7 Z. 3 L.
  1. Vignette mit dem Falkner zu Pferde, in gleicher Grösse.

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