HOOP, ein Kupferstecher , dessen Rumohr und Thiele in der Ge- schichte der königl. Kupferstichsammlung zu Copenhagen, Lpz. 1837, S. 85 erwähnen, mit der Vermutung, dass das p vielleicht ein umgekehrtes g sein könnte. Dann hiesse es auf einer Folge von vier Blättern mit Scenen des gemeinen Lebens, in deren An- reihung irgend eine Beziehung zu liegen scheint: Hooge R. v., fec. et. invenit. Diese Blättchen sind gekritzelt, ohne Festigkeit der Zeichnung, doch erinnern sie auch nicht an die Manier des Romain de Hooghe. H. 4 Z. und einige Linien, Br. 5 Z. 8 L.
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