Hoey, Jan van, auch Hooy, Maler und Kupferstecher , geb. zu Leyden 1545, gest. zu Paris 1591. Dieser Künstler ist der Sohn der Tochter des Lucas van Leyden, und ausserdem weiss man von ihm noch, dass er in Paris Oberaufsicht der Gemälde, und Kam- merdiener Heinrich IV. war. In der Hofkapelle zu Fontainebleau malte er die Himmelfahrt Christi und die streitende Kirche; von anderen Gemälden ist wohl wenig bekannt. Christ legt ihm ein Quentin und Landschaften: finden
soll, und Brulliot bringt noch zwei andere bei, welche sich auf zwei Blättern finden, die aber in der Manier von einander abwei- chen, so dass man sie für Werke verschiedener Meister halten könnte. Eins stellt eine Landschaft vor, in welcher man am Flusse ein verfallenes Haus sieht, gegenüber andere Ruinen. Es ist tief und nachlässig mit der Nadel behandelt. H. 3 Z. 8 L., Br. 6 Z. 3 L. Das zweite zeigt die heil. Jungfrau mit dem Kinde als Himmels- königin auf Wolken, H. 6 Z. 3 L., Br. 4 Z. 3 L.
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