Hlußel, Christoph, Maler, wurde 1745 zu Breslau geboren und zu Berlin bei Rode in der Kunst unterrichtet, bis er 1765 nach Potsdam ging, um die Werke der k. Gallerie zu studieren. Im Jahre 1773 reiste er endlich nach Rom, wo er die Leitung des P. Battoni übernahm, nebenbei aber nach den Meisterwerken im Vati- kan und der Farnesina sich übte. In Rom kopierte er die Schlacht des Constantins gegen Maxentius in einer der Stanzen des Vati- kans, und 1777 verließ er Italien , um Paris und Antwerpen zu besuchen, wohin ihn besonders Rubens’ Werke zogen. Im Jahre 1798 errichtete er in Potsdam ein Zeichnungsinstitut, und 1812 ist er gestorben. Er malte Bildnisse, historische und mythologische Darstellungen.
Im Verzeichnis der Kunstausstellung von fanden wir auch eines Prassors Franz Hillner erwähnt, der aber damals in Berlin lebte. Dieser Hillner kennen wir nicht, wenn nicht beide eine und dieselbe Person sind.
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