Hien, Daniel

Hien, Daniel, Maler, der 1725 zu Straßburg geboren wurde und bei Conrad Mannlich die Anfangsgründe seiner Kunst erlernte. Im Jahre 1740 kam er nach Mailand , wo er einige Wochen Crivelli’s Unterricht genoss, bis er nach Paris ging, wo sich Oudry seiner besonders annahm. In der Folge kam er an den Hof von Zweibrücken, wo seine Bilder Beifall fanden. Er malte Tiere jeder Art, Jagdstücke, am liebsten aber Früchte , Blumen und Küchengeräte . Für sein Meisterstück hielt man eine Fuchsjagd , wo die Hunde besonders gut dargestellt sind. Auch zahme Vieh und Pastoralen malte er, und mit solchen Bildern versah er den erwähnten Hof.

Hien starb um 1766.

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