Heland, Kupferstecher zu Stockholm , der um 1780 geboren wurde. Er machte seine Studien auf der Akademie der erwähnten Stadt und dann ging er zur weiteren Ausbildung nach Paris , wo er die Preismedaille der Kupferstecherei erhielt. Im Jahre 1800 oder 1807 kehrte er ins Vaterland zurück und hier lieferte er in mehr eren Werken die schönsten Früchte einer rühmlichen Anstrengung.
Ein vorzügliches Blatt, nach eigener Zeichnung gestochen, ist das Schlitten-Wettrennen auf der Eisbahn bei Haga. Besseres hat der Künstler wohl kaum mehr geleistet; denn er endete in tiefer, sinnzerrütternder Melancholie sein vielversprechendes Daseyn. Die Zeit dieses traurigen Endes kennen wir nicht genau, doch erfolgte es schon vor 1825.
Auch wagen es wir nicht auszusprechen, dass dieser Heland mit dem M. R. Heland in Füssly’s Supplementen zum Künstler-Lexicon eine Person sei. Von diesem Heland sind die schönsten Blätter in Skieldebrand’s Voyage pittoresque au cap Nord, die von 1801 —1802 erschienen. Die Blätter sind in Aquatinta nach Skielde- brand’s Zeichnungen,
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