Heer, G. de

Heer, G. de, Maler und Kupferstecher , über welchen wir nicht viel nähere Nachricht geben können, als jene, welche der Wink- ler’sche Catalog gibt. Dort heißt es, dass man von G. de Heer ein großes auf Pergament gedrucktes seltenes Blatt kenne, das ein flamändisches Bauernfest vorstelle. Im Cataloge der Samm- lung vom Grafen Reness-Breidbach ist die Federzeichnung einer holländischen Tabagie bemerkt. Daselbst ist auch ein Stich ange- geben:

Fête publique flamande, qu. fol. — Eine Gesellschaft von Bauern und Bäuerinnen, welche Trin- ken und rauchen, nach Pieter Pottek, qu. fol. Selten, doch wohl nicht die fete publique?

Nach ihm wurde das Bildnis des Jesuiten Nic. Talon gestochen.

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