Hofmaler in Berlin. Im sogenannten Tabackzimmer zu Oranienburg malte er das Leichenbegängnis des Forstmeisters Lüderitz, wo Haasen

Hofmaler in Berlin . Im sogenannten Tabackzimmer zu Oranienburg malte er das Leichenbegängnis des Forstmeisters Lüderitz, wo Haasen, Fuchs und Hunde den Condukt ausmachen.

Man hat von ihm eine deutsche Übersetzung von du Fresnoy’s Italienischem Gedichte: de arte graphica, mit einem allegorischen Titelblatte, das er selbst ätzte. Auch G. Lairesse’s großes Malerbuch übersetzte er, und Tortebat’s Maler-Anatomie.

Ein kleines Blatt mit Narcissus ist mit seinem Namen und dem inv. et fec. Romae bezeichnet.

Ein anderes stellt die Maria vor, wie sie den Leichnam ihres Sohnes am Grabe küsst, ein schön radirtes, seltenes Blatt, gr. qu. fol.

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