HarP’ oder Herp, Gerard van, Maler, der gerne nackte Genien und mythologische Götterfiguren, auch Bacchanalien malte, wobei er gewöhnlich Kupferstiche zu Hülfe nahm. Burtin nennt G. von Herp einen Schüler von Rubens, und dieses ist wohl der van Harp des Houbracken, der obige Nachricht beibringt. Burtin hielt ein Gemälde von Herp 4000 Liv. werth.
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