Hardorf, Maler und der Sohn des Obigen, erlernte die Anfangsgründe der Kunst bei seinem Vater, und dann ging er nach Dresden , um auf der Akademie daselbst seine Studien fortzusetzen. Hierauf kehrte er nach Hamburg zurück, und da malte er schon um 1820 und, sofort schöne Bilder, sowohl Historien, als Bildnisse. Letztere stellte er öfter mit Silberstift dar. Überdies versuchte er sich auch in der Lithographie .
Im Jahre 1820 lithographierte er eine heilige Familie nach eigener Erfindung.
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