Halen, Arend van

Halen, Arend van, Maler und Kupferstecher zu Amsterdam , dessen Geburtsjahr und Meister unbekannt sind. Sein Name knüpft sich besonders an ein Werk, das er begonnen: Pan poëticon Ba- tavum, oder Sammlung von Abbildungen niederländischer Dich- ter. Die Fortsetzung dieses Werkes besorgten M. de Rooede und A. de Jongh, und endlich wurde es von der Dichtergenossenschaft in Leyden mit Lobgedichten geschmückt. Von v. Halen sind darin 200 Porträts und einige Allegorien. Seine Blätter, die gestochen oder geschabt sind, bezeichnete er mit dem Namen Aquila, weil Arend im Holländischen Adler (Aquila) heißt. Dieser A. van Ha- len starb 1732.

Das Bildnis des Malers Jan Voorhout, mit A V H bezeichnet. Bildnis eines Mannes, Halbfigur auf einem Sessel sitzend, mit rundem Hute: Ars haec mea vita, nach A. van Bloemen, be- zeichnet: Aquila fecit. In schwarzer Manier, H. 8 Z. 6 L. 7; Das Bildnis des Jeremias Dekker, nach Rembrandt, oval. H. 7 Z. 5. Ebenso bezeichnet. Das Portrait des Malers Sommer, nach A. van Bloemen, jenes des Jan van Huysum, nach P. A. Bonen. Die Frau mit dem Buche neben einem Grabmal stehend, Mezzotinta, Verschiedene andere Bildnisse.

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