Haid, Johann Lorenz, Zeichner, Maler und Kupferstecher , wurde 1702 geboren, doch ist es nicht ausgemacht, dass er in Augsburg -
Die Familie Haid stammt aus Ulm und dem ulmschen Dorfe Süs- sen, S. Weyermann neue Nachrichten.
das Licht der Welt erblickt habe, wie man angegeben findet, in dieser Stadt arbeitete er aber und hier starb er auch schon im 48. Jahre. Sein Meister und Vater war G. Ph. Rugendas, und er selbst hatte den Ruf eines guten Zeichners u. erfindungsreichen Künstlers.
Seine Schwarzkunstblätter erschienen größtenteils im Verlag G. Heissens. Es gibt deren viele, aber es wird wohl hinreichen, wenn sich in einer Sammlung folgende schätzbare Stücke befinden:
Die Allegorie auf die Augsburger Confession, eigene Erfin- dung. gr. fol,
Magdalena Grossin, geborne Neggos,
22 Phantasieköpfe, nach Piazetta copirt.
Auch andere Künstler haben nach ihm gestochen, besonders Bildnisse,
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