Haan, David de

Haan, David de, Maler von Rotterdam , wo er, nach seinem von C. van Noorde gestochenen Bildnis zu urteilen, geboren wurde. Dieses Bildnis hat de Haan selbst gemalt und zwar in seinem 57. Jahre, man weiß aber nicht genau, wie lange er darnach noch gelebt hat. Man findet jedoch auch angegeben, dass er 1674 zu Utrecht gestorben sei. Aus der Beischrift des Portraits erfährt man, dass der Künstler viele Jahre in Italien gewesen, und dass er zu Rom und anderwärts gearbeitet habe. In C. de Bie’s Gulden Cabinet ist ein Gedicht auf D. de Haan, in welchem er der Natürlichkeit wegen gerühmt wird, die in seinen Blumen- und Fruchtstücken herrscht. De Haan malte aber auch Landschaften; im Cataloge von Hoet sind zwei solche Bilder mit italienischen Gegenständen angezeigt. Die Inschrift auf dem erwähnten Bildnis sagt auch, dass er ein berühmter Schlachtenmaler gewesen. Er ist jener Landschaftszeichner in Füssli’s Supplementen.

Vorsicht

Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.

Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.

Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_FYTrAAAAMAAJ