Guttenberg, Carl. Gottlieb. — Guttenberg, Heinrich, 484
- '43 Z. 1 L. ‘In den frühern Abdrücken sind die Worte ‘l’eeri- vain public, nur mit der Nadel eingerissen, und die Adresse‘ fehlt gänzlich. Sehr schöner Stich, 2 V
Folgende Blätter sind ohne Angabe der Zeichner:
Männliches Bildnis, C. G. G. sc. 1768 bezeichnet. H. 2 Z. 2 L.,
Eine Wieselgattung. H. 7 Z. 1 L., Br. 5 Z. 7 L.
Drei russische Medaillen auf einer Platte. Sehr zarter Stich.
Das kursfürstlich hessische Wappen. Eine seltene Jugend-Ar- beit, ohne grossen Werth.
Titelvignette zum Landleben. H. 4 Z. 8 L., Br. 2 Z. 4 L.
Adresskarte des C. Wacquier de la Bärthe. H. 2 Z. 6 L., Br.
Vier Schweizer - Prospekte, vier unnumerirte Blätter. H. 2 Z. 6 L., Br. 3 Z. 8 L.
Ansicht der Stadt Basel, ohne Namen des Stechers. (Basel , chez A. M. Schmidt.) H. 3 Z. 0 L., Br. 6 Z. 4 L.
Zwei Winkelgemälde eines Plafond, auf einer Platte. Die Cha- rätas, Mässigung, Klugheit und Weissheit. H. 5 Z. 6 L., D. 7 Z.
Der Wachtmrm an der Meeresküste. Die Figuren hat Bertaux radirt. H. 5 Z. 8 L., Br. 8 Z. 1 L.
Die zwei Springbrunnen. H. 5 Z. 7 L., Br. 8 Z. 3 L.
Die Brücke über den grossen Wasserfall. H. 5 Z. 9 L., Br. 8 Z. 3 L.
Die Mädchen vor dem Mutter Gottes Bilde. H. 6 Z. 1 L., Br. 8 Z.
Die Griechen bei der zertrümmerten Säule. Sehr schön gearbeite- tes Blatt. H. 7 Z. 9 L., Br. 12 Z. 10 L.
Das Haus des Solimena bei Neapel . H. 7 Z. 7 L., Br. 15 Z. 8 L.
Allegorisch-satyrische Vorstellung der durch den Impost auf den Thee veranlassten Unruhen in Nordamerika. Auf einem Bal- len sind die Initialbuchstaben C. G. angebracht. Am Rande sind drei Zeilen Unterschriften in englischer, deutscher und französischer Sprache: The Tea-Tax-Tempest etc. H. 12 Z. 2 L., Br. 16 Z. Man hat dreierlei Abdrücke. Der erste ist ein blosser Aetzdruck, ohne Zauberbild und ohne Medaillons im Rande; der zweite zeigt die englische Unterschrift, bloß mit der Nadel eingerissen; der dritte hat die drei Unterschriften. Diese Blätter sind in dem Werke: Die nürnbergerischen Künstler, geschildert nach ihrem Leben und Werken II. 21 ff. näher be- schrieben.
Das von Huber und Röst bearbeitete Handbuch erwähnt noch zweier anderer Blätter:
Vue du riche Vallon de Sybaris, dessinée par Chastelet, gravée à l’eau forte par Mazilier, terminée au burin par Guttenberg. gr. qu., fol. 8
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ross Griechenland Nr. 70. Vue générale des ruines de l’ancien théâtre de Taorminum, des- sinée par Despres, gravée par Ch. Guttenberg. gr. qu. fol. Sicilien. Nro. 14.
Es gibt auch ein Blatt mit dem aus der Idee restaurierten Theater von Taorminum, mit reicher griechischer Staffage. H. 8 Z., Br. 12 Z. 11 L.
Der Behandlung des Stiches nach könnte man das Blatt dem C. Guttenberg zuschreiben. Die Figuren sind von J. Duplessis Bertaux radirt.
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