Guibal starb 1784 (nach Andern 1792) zu Stuttgart als Galleriedirektor. Über seine Verdienste äußert sich Goethe im Winckelmann — S. 280. Er soll demnach ein guter Praktiker gewesen sein, in dessen Werken man wohl Mengs Schule, aber nicht dessen wohlverstandene Zeichnung und reine Form erkennen. Sein Colorit ist hell und munter. Er schrieb eine Lobrede auf N. Poussin, die 1783 zu Rouen gekrönt wurde. Auch hat man von ihm ein Éloge historique de M. Mengs von 1781, und abgedruckt in Doray's und Longrais Oeuvres de Mengs.
Guibbons. S. Gibbons,
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