Guedon de Berchere hat dieses Werk ins Französische übersetzt unter dem Titel: Voyages en différentes parties de l’Angleterre, 1780, mit neuem Titel 1797. Die deutsche Übersetzung von G. F. Zimmh ist betitelt: Bemerkungen über malerische Naturschönheit, auf verschiedenen in England und Schottland unternommenen Reisen; 2 Th. Leipzig 1792, gr. 8°.
Observations on several parts of England , particularly the mountains and lakes of Cumberland and Westmoreland, 2 Vol. London 1802–1808.
Remarks on forest scenery etc. illust. by views of New Forest in Hampshire . London 1791, 1794–1808, 2 Vol. in 8°. K.
Kunth übersetzte auch die Bemerkungen über Waldscenen, mit Ansichten ihrer malerischen Schönheiten, ins Deutsche. 2 Th. Leipzig 1800, mit K.
Observations on the River Wye and several parts of South-Wales, London 1780. 1800, im 8°, mit K. Im Jahre 1800 erschien zu Breslau eine französische Übersetzung: Observations pittoresques sur le cours du Wye et sur différentes parties du pays de Galles, gr. 8°, mit R.
Essay on picturesque beauty, on picturesque travel, on sketching landscape, to which is added a poem on landscape painting, London 1792, 1808, in 8°.
Zu Breslau erschien 1790 der Essai sur le beau pittoresque et sur les voyages pittoresques, gr. 8°, und im folgenden Jahre: Essai sur les gravures, gr. 8°.
Noch hat man von Baron Blumenstein übersetzt: Observations pittoresques sur différentes parties de l’Angleterre, Breslau 1801, 2 Vol. gr. 8° mit K. In deutscher Sprache von Kunth: Reise durch einige Gegenden von England und der Insel Wight, Lpz. 1800. Die englische Sammlung von Gilpin’s Werken bildet 12 Bände in 8°: Observations on the coasts of Hampshire, Sussex and Kent. London 1804 — Observations on several parts of the counties of Cambridge, Norfolk, Suffolk and Essex. London 1800. — Observations on the western parts of England. London 1798–1808.
Vincenzio da San Gimignano, Maler, von seiner Geburtsstadt im Florentinischen genannt. Sein Geburtsjahr kennt man nicht, und auch das Sterbejahr ist nicht genau zu bestimmen. Man weiß nur, dass er 1527 bei der Plünderung Roms floh, und dass er danach nicht lange mehr lebte. Er zog sich damals nach St. Gimignano zurück, und von dieser Zeit war er wie verschollen. In Rom malte er mehrere Facaden von Häusern, die aber längst ihres Farbenschmuckes beraubt sind, indessen führte er diese Mauergemälde mit solcher Kunst aus, dass sie selbst das Wohlgefallen Rafael’s erregten. Man zählt ihn auch unter die Schüler des letzteren und wenigstens ist er der Gehülfe dieses großen Künstlers gewesen. Er malte mit ihm in den vatikanischen Logen, mit zartem Pinsel und mit schönen Farben. Überhaupt ist Vincenzio ein Künstler von Bedeutung. Besonders schön sind seine menschlichen Formen, und seine Gemälde unterscheiden sich von jenen seiner Mitschüler durch einen helleren Fleischton. In Deutschland sind sie selten.
Gimignano, Giacinto.
und auch in Italien nicht häufig. Die Madonna mit dem Kinde und Johannes, ein liebliches Bild in der Dresdner Galerie, hat Garavaglia gestochen. Es ist dieses ein Werk voll Anmut und schöner Vollendung.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_FYTrAAAAMAAJ