Gruenler, Carl Heinrich

Gruenler, Carl Heinrich, Kupferstecher , geb. zu Trünzig 1761, gest. zu Leipzig 1823. Er war der Sohn eines Pfarrers, und den ersten Unterricht im Zeichnen erhielt er von einem alten Maler, Namens Weber. In seinem 16. Jahre kam er nach Leipzig zu Geyser, hatte aber mit mancherlei Hindernissen zu kämpfen, und überhaupt verdankte er seine Kenntnisse grösstenteils dem eigenen rastlosen Studien. Anfangs ernährte er sich allein von den Arbeiten, die er für Buchhändler lieferte; dann wurde er Zeichnenlehrer an der neu errichteten Bürgerschule, und später auch Lehrer an der Akademie der bildenden Künste in Leipzig. Von dieser Zeit an widmete er sich ausschliesslich der Zeichnenkunst.

Von ihm sind 60 Blätter Vorzeichnungen nach antiken Mustern, als Übung für bildende Künstler und Handwerker , Lpz. 1820 und 1822, gr. 8.

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