Grimaldi hat auch in Kupfer gestochen, in einer Weise

Grimaldi hat auch in Kupfer gestochen, in einer Weise, welche sich jener des Santo Banti, seines Schwagers, nähert. Bartsch P. gr. XIX. p. 263 beschreibt von seiner Hand ein Blatt, und Seite 370 des vorhergehenden Artikels ersieht man, dass dem Jüngeren Grimaldi die Figuren einiger Blätter des J. F. Grimaldi zugelegt werden. Das Todesjahr dieses Künstlers ist unbekannt.

Das erwähnte Blatt nennt Bartsch die Religion, und er glaubt, dass es dasselbe sei, welches Basan und Andere die eherne Schlange nennen. Die allegorische Gestalt der Religion ist in Pontificalibus dargestellt, sitzend, wie sie mit der Rechten auf das alte und neue Gesetz deutet. Zu ihren Füßen ist die Schlange. Dann liest man die Aufschrift: 2a Parte de Panegirici del P. Nicolo Bello de C. R. M. degli Infernii. Links oben ist die Fama mit dem Wappen eines Cardinals, und das Ganze ist in einer Einfassung gehalten, bezeichnet: Alesand. Grimaldi in 6 sculp. H. 6 Z. 7 L., Br. 4 Z. 7 L.

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