Graeffle lieferte bereits mehrere schätzbare Bilder, und schon bei seinem Auftreten wurde er mit Lob erhoben. Im Jahre 1829 sah man auf der Kunstausstellung zu München eine Madonna mit dem Kinde, ein liebliches, kräftig gemaltes Bild. Später erschien von ihm Ossian und Malvina; Gebhard von Zähringen, zum Bischof geweiht; die Schlacht Berthold V. von Zähringen, zwei großartige Compositionen. Andere Bilder von seiner Hand sah man nach und nach im Kunstverein zu München ausgestellt, in denen sich überall das redlichste Streben äußert, den Gegenstand charakteristisch zu erfassen.
Grael → s. Grahl.
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