Goeree, Jan. — Goes, Hug° oder Hughe van der. 255
aber mehr zur Kunst als zur Handlung gezogen. Die erstere er- warb ihm Ruhm durch seine Blätter, womit er literarische und künstlerische Werke zierte. Seine gestochenen und geätzten Bü- chertitel und andere Blätter stehen noch in Achtung und auch seine Zeichnungen, die sich in den Kunstsammlungen finden, wer- den geschätzt.
Goeree war auch Dichter und Geschichtschreiber. Man hat von ihm: De Historische Gedenkpenningen van Lodewyk den XIV., mit Kupfern von Goeree’s Hand; De Wegwyzer door Amsterdam 1707. Im Jahre 1734 erschienen seine Gedichte, unter dem Titel: Jan Goeree’s Mengel poëzy, und ein anderes poetisches Werk von ihm ist betitelt: De Goudsbloem - steeg.
Goeree’s künstlerische Produkte sind verständig in der Anord- nung und eigene Erfindungen. Sie sind mit dem Stichel oder mit der Kadel ausgeführt, mit Freiheit und Einsicht.
Mehreres über diesen Mann berichten Van Eynden und Van Dgn; Willigen in der Geschiedenis der Vaderland. Schilderkunst [. 244
Der Buchhändler W. Goeree gab ebenfalls mehrere kunsthisto- rische Schriften heraus: Inleiding tot de algemene Teekening - Konst. Augnzt. 1607. En Schilderskonstig ontwerp de Menschkonde. Amst. 1704 etc. ;
Goeree, Bildhauer zu Potsdam um 1760. Er fertigte mehrere Bild- säulen für die neuen Häuser dieser Stadt.
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