Giuntotardi, Filippo, Landschaftsmaler in Rom , bei Füssly auch Giunotardi genannt. Er wurde um 1760 geboren und was seine Kunst anbelangt, so gehört er unter die besten römischen Landschaftsmaler seiner Zeit, wie Schlegel in seinem Schreiben an Goethe 1805 behauptet. Seine Gemälde stellen häufig römische Alterthümer in landschaftlicher Umgebung, und andere Ansichten dieser Art dar. Er malte auch trefflich in Aquarell und den Blättern dieser Art wusste er eine eben so wahre, als überraschende Wirkung zu verleihen. Man hat von seiner Hand einige Stücke, in welchen er geistreiche Compositionen von Koch in Aquarell ausführte. Von ihm sind auch die Kupfer zu Dodwell's pelasgischen und griechischen Alterthümern.
Das Todesjahr dieses noch um 1820 arbeitenden Künstlers kennen wir nicht, da auch Ticozzi in seinem neuen Dizionario davon schweigt.
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